Entstehung vom Fluss zur Event-Gastronomie

“Zwischen Segnitz und Marktbreit wurde 2010 die Fahrzeug-Brücke über den Main erneuert. Im Vorbeifahren hat mich das alte Stahl-Nieten-Bauwerk begeistert und aus der anfänglichen Begeisterung entwickelten sich erste Ideen. Bei ersten Kontakten mit den Verantwortlichen wurde ich nicht ernst genommen. Aber mit eisernem Willen und Durchhaltevermögen konnte ich das Projekt realisieren” erinnert sich Holger Metzger über die Anfänge des Brückenbaron.

120 Tonnen Stahl wurden mit sechs Schwertransporten in den kleinen Ort Bolzhausen im Ochsenfurter Gau transportiert. Die Planung und Materialbeschaffung dauerte ca. fünf Jahre. Am 5. April 2016 fand der erste Spatenstich statt.

Auf einem Acker entstand der Brückenbaron mit einem Außengelände, das seinesgleichen sucht. Gewaltige Erdbewegungen, Grabungen, Hoch- und Tiefbau, das Aufstellen der alten Segnitzer Brücke und die Schaffung einer Infrastruktur wurden in nur 1 ½ Jahren durchgeführt. Die Erlebnis-Gastronomie Brückenbaron erwachte zum Leben.

Woher stammt nun der Name “Brückenbaron”?

Es war ein langer Überlegungsprozess. Doch bei einem abendlichen Treffen mit Freunden fiel dann spontan der Begriff: BRÜCKENBARON

Der Name hat auch eine Bedeutung: Brückenbaron oder Brückenfürst waren im Mittelalter verarmte Adelige, die unter Brücken geschlafen haben… das war ein Volltreffer, so sollte es heißen!

Oberstes Ziel des Projektes war von Anfang an, ein Gelände entstehen zu lassen, in dem Jung und Alt dem Alltag entfliehen, Geselligkeit leben und das Flair von alten, geschichtsträchtigen Materialien spüren können.


Abbau der alten Segnitzer Brücke:


Transport nach Bolzhausen:


Eindrücke von der Baustelle – Juni 2014:


Eindrücke von der Baustelle – Januar 2015:


Brückenschlag – September 2016:


Eindrücke von der Baustelle – Oktober 2016:


Eindrücke von der Baustelle – Mai 2017: